
Jeder Tumor ist einzigartig.
Kennst du deinen Biomarker?
Biomarker können den Weg zu gezielteren und individuelleren Behandlungsmöglichkeiten eröffnen.
Kennst du deinen Biomarker?Welche Behandlung infrage kommt, hängt unter anderem von der Art des Lungenkrebses, dem Krankheitsstadium, bestimmten Eigenschaften der Tumorzellen, dem allgemeinen Gesundheitszustand und den persönlichen Wünschen der Betroffenen ab. Häufig werden mehrere Behandlungen miteinander kombiniert. Die Therapie wird in der Regel von einem interdisziplinären Behandlungsteam geplant.

Je nach individueller Situation kann die Teilnahme an einer klinischen Studie infrage kommen. Dabei werden neue oder weiterentwickelte Diagnose- und Behandlungsverfahren unter festgelegten wissenschaftlichen und ethischen Standards untersucht. Ob eine passende Studie verfügbar und eine Teilnahme möglich ist, kann mit dem ärztlichen Behandlungsteam besprochen werden. Weitere Informationen findest du im Bereich Forschung.
Die möglichen Therapieoptionen werden gemeinsam mit den Betroffenen besprochen und an die individuelle Situation angepasst. Bei Fragen oder Unsicherheiten zur Behandlung solltest du dich jederzeit an dein ärztliches Behandlungsteam wenden.
Trau dich, Fragen zu stellen, und bring dich aktiv in die Therapieentscheidung ein. Deine Wünsche, Sorgen und Fragen gehören ins Gespräch.
Alle Therapieoptionen sollten in einem interdisziplinären Tumorboard besprochen werden. Dies ist sowohl bei der Erstdiagnose als auch bei einem Rückfall, einem Fortschreiten der Erkrankung oder einem geplanten Therapiewechsel sinnvoll. Betroffene können aktiv nachfragen, ob und wann ihr Fall im Tumorboard vorgestellt wurde. Ist das noch nicht geschehen, sprich dein Behandlungsteam darauf an und bitte darum, deinen Fall dort vorzustellen.
| Therapie | Wie sie gegeben wird | Wann sie infrage kommt |
|---|---|---|
| Operation | Eingriff | Meist frühe oder lokal begrenzte Stadien |
| Chemotherapie | Meist als Infusion teilweise in Kombination mit Bestrahlung | Frühe Stadien: vor/nach OP, fortgeschrittene (nicht operable) Stadien |
| Strahlentherapie | Bestrahlung, teilweise in Kombination mit Chemotherapie | Inoperable Stadien, isolierte Metastasen |
| Zielgerichtete Therapie | Tabletten oder Infusion | Bei passendem Biomarker: Frühe Stadien, nach OP Metastasierte Stadien |
| Immuntherapie | Infusion | Alle Stadien, teilweise Biomarker abhängig |
Welche Fragen sind für deine Behandlung wichtig? Unsere Gesprächsleitfäden begleiten dich Schritt für Schritt und helfen dir, nichts zu vergessen.
Eine Operation kommt infrage, wenn der Lungenkrebs früh entdeckt wurde, örtlich begrenzt ist und vollständig entfernt werden kann. In diesem Fall kann die Operation mit dem Ziel der Heilung, als kurative Therapie, durchgeführt werden. Je nach Lage und Ausdehnung des Tumors erfolgt der Eingriff im Standardverfahren oder minimal-invasiv.
Je nach Größe und Lage des Tumors werden unterschiedlich große Teile der Lunge entfernt:
Nach der Operation können vorübergehend Schmerzen, Husten, Erschöpfung und Atemnot auftreten. Außerdem bestehen allgemeine Operationsrisiken wie Blutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Blutgerinnsel oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Wie stark die Lungenfunktion dauerhaft eingeschränkt ist, hängt unter anderem davon ab, wie viel Lungengewebe entfernt wurde und wie leistungsfähig die Lunge vor dem Eingriff war.
Atemtherapie, Bewegung und eine anschließende Rehabilitation können die Erholung unterstützen.
Welche Operationsmethode geeignet ist und welche persönlichen Risiken bestehen, bespricht das ärztliche Behandlungsteam ausführlich mit den Betroffenen. Bei Beschwerden oder Unsicherheiten nach dem Eingriff sollte das Behandlungsteam frühzeitig kontaktiert werden.
Weitere Informationen zu Operationen im kleinzelligen und nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom findest du hier.
Eine Chemotherapie wirkt im gesamten Körper und hemmt die Teilung und Vermehrung von Krebszellen. Die Behandlung erfolgt meist in mehreren Zyklen. Auf eine Behandlungsphase folgt eine Pause, in der sich der Körper erholen kann.
Eine Chemotherapie kann beispielsweise
eingesetzt werden.
Häufig werden mehrere Wirkstoffe miteinander kombiniert. Welche Behandlung geeignet ist, wird individuell mit dem Behandlungsteam besprochen.
Da eine Chemotherapie auch gesunde, sich schnell teilende Zellen beeinträchtigen kann, sind Nebenwirkungen möglich. Dazu können unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Erschöpfung, Haarausfall, Veränderungen des Blutbildes sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen gehören. Auch Beschwerden an Schleimhäuten oder Nerven können auftreten. Welche Nebenwirkungen entstehen und wie ausgeprägt sie sind, ist von Person zu Person unterschiedlich. Viele Beschwerden lassen sich durch begleitende Maßnahmen vorbeugen oder lindern.
Bei Fieber, starken Beschwerden oder Unsicherheiten sollte das ärztliche Behandlungsteam zeitnah kontaktiert werden.
Bei einer Strahlentherapie wird der Tumor mit energiereicher Strahlung gezielt behandelt. Sie kann infrage kommen, wenn eine Operation nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, und wird je nach Erkrankungsstadium allein oder gemeinsam mit einer Chemotherapie eingesetzt. Auch vor oder nach einer Operation kann eine Bestrahlung Bestandteil der Behandlung sein.
Vor Beginn der Therapie wird die Bestrahlung sorgfältig geplant. Mithilfe bildgebender Untersuchungen legt das Behandlungsteam fest, welche Bereiche bestrahlt und welche gesunden Organe möglichst geschont werden sollen. Die Behandlung erfolgt häufig ambulant über mehrere Termine. Die einzelne Bestrahlung dauert meist nur wenige Minuten.
Mögliche Nebenwirkungen hängen unter anderem von der bestrahlten Körperregion, der Strahlendosis und der Dauer der Behandlung ab. Dazu können vorübergehend Müdigkeit, Hautreizungen, Husten, Schluckbeschwerden oder Atemnot gehören.
Welche Form der Strahlentherapie geeignet ist und welche persönlichen Risiken bestehen, bespricht das Behandlungsteam ausführlich mit den Betroffenen. Bei neuen oder zunehmenden Beschwerden sollte es frühzeitig kontaktiert werden.
Zielgerichtete Therapien greifen gezielt bestimmte Strukturen oder Signalwege an, die für das Wachstum und Überleben von Tumorzellen eine Rolle spielen. Ob eine solche Behandlung infrage kommt, hängt unter anderem davon ab, ob im Tumor bestimmte Biomarker oder molekulare Veränderungen nachgewiesen werden. Dafür wird das Tumorgewebe molekular untersucht. Zu den zielgerichteten Therapien zählen Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI), Antikörper und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADC).
Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI)
Tyrosinkinasen sind Eiweiße, die Wachstumssignale innerhalb von Zellen weiterleiten können. Bei bestimmten Veränderungen können diese Signalwege in Tumorzellen dauerhaft aktiviert sein. Tyrosinkinase-Inhibitoren, kurz TKI, können solche Signale gezielt hemmen und dadurch das Wachstum der Tumorzellen bremsen.
Antikörper
Antikörper erkennen bestimmte Strukturen auf Tumorzellen oder in deren Umgebung und binden gezielt an diese. Dadurch können beispielsweise Wachstumssignale blockiert oder Prozesse beeinflusst werden, die für die Versorgung, das Wachstum und das Überleben des Tumors wichtig sind.
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADC)
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, kurz ADC, verbinden einen Antikörper mit einem Wirkstoff, z.B. einer Chemotherapie oder Zytostatika. Der Antikörper erkennt eine bestimmte Zielstruktur auf der Tumorzelle und transportiert den gekoppelten Wirkstoff möglichst gezielt dorthin. Nach der Aufnahme in die Zelle kann der Wirkstoff freigesetzt werden und die Tumorzelle schädigen.
Immuntherapien verfolgen einen anderen Ansatz als zielgerichtete Therapien: Sie sollen das körpereigene Immunsystem dabei unterstützen, Tumorzellen besser zu erkennen und zu bekämpfen.
Immun-Checkpoint-Inhibitoren
Das Immunsystem verfügt über sogenannte Checkpoints, die eine überschießende Immunreaktion verhindern. Tumorzellen können solche Kontrollmechanismen nutzen, um der Immunabwehr zu entgehen. Immun-Checkpoint-Inhibitoren blockieren bestimmte dieser „Bremsen“ des Immunsystems und können dadurch die Immunantwort gegen Tumorzellen verstärken. Beim Lungenkrebs können für die Entscheidung über eine Immuntherapie unter anderem bestimmte Biomarker eine Rolle spielen. Dazu gehört beispielsweise PD-L1.
Ob eine zielgerichtete Therapie oder eine Immuntherapie infrage kommt, hängt von den Eigenschaften des Tumors, den nachgewiesenen Biomarkern und der individuellen Erkrankungssituation ab.
Welche Nebenwirkungen auftreten, hängt vom eingesetzten Wirkstoff ab. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen helfen, Nebenwirkungen und Veränderungen der Erkrankung frühzeitig zu erkennen.
Ein Rezidiv bedeutet, dass der Lungenkrebs nach einer erfolgreichen Behandlung erneut auftritt. Vor einer weiteren Therapie wird geprüft, wo und in welchem Umfang sich die Erkrankung ausgebreitet hat. Dafür können erneut bildgebende Untersuchungen und gegebenenfalls eine erneute Gewebeprobe notwendig sein.
Ist das Rezidiv örtlich begrenzt, kommen je nach Situation eine Operation, Bestrahlung oder eine Kombination verschiedener Behandlungen infrage. Bei einem fortgeschrittenen Rezidiv steht meist eine medikamentöse Therapie im Vordergrund. Beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom kann eine erneute molekulare Untersuchung zeigen, ob eine zielgerichtete Therapie möglich ist. Alternativ kommen unter anderem Immuntherapie oder Chemotherapie infrage.
Beim kleinzelligen Lungenkarzinom hängt die Behandlung besonders davon ab, wie lange die Erkrankung nach der ersten Therapie kontrolliert war.
Eine palliative Behandlung kommt infrage, wenn eine Heilung der Erkrankung nicht mehr möglich oder nicht das vorrangige Therapieziel ist. Dabei bleibt eine aktive Behandlung weiterhin wichtig. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern, die Erkrankung bestmöglich zu kontrollieren und den Alltag mit einer möglichst hohen Lebensqualität zu gestalten.
Der Begriff „palliativ“ leitet sich vom lateinischen Wort pallium für „Mantel“ ab. Ähnlich wie ein Mantel Schutz bietet, soll die palliative Versorgung dich dabei unterstützen, die Belastungen durch die Erkrankung und ihre Behandlung möglichst gut zu bewältigen.
Lass dich daher nicht von dem Begriff „Palliativversorgung“ abschrecken – sie kann dir den Alltag mit deiner Erkrankung spürbar erleichtern.
Eine palliative Versorgung kann bereits frühzeitig beginnen und parallel zur Krebstherapie erfolgen. Neben der Behandlung körperlicher Beschwerden können auch psychoonkologische, pflegerische, soziale oder ernährungsmedizinische Angebote Teil der Versorgung sein.
Wie sich die Erkrankung entwickelt, ist individuell sehr unterschiedlich und hängt unter anderem von der Art des Lungenkrebses, den Eigenschaften der Tumorzellen und deinem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Deshalb wird die Behandlung immer an deine persönliche Situation, deine Bedürfnisse und deine Behandlungsziele angepasst.
Im Mittelpunkt steht dabei, deine Lebensqualität und dein Wohlbefinden möglichst lange zu erhalten und dir ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit der Erkrankung zu ermöglichen.

Die Behandlung des Lungenkarzinoms wird individuell geplant. Wichtige Faktoren sind:
Behandelnde und Betroffene sollten gemeinsam über geeignete Behandlungsmöglichkeiten entscheiden. Bei Unsicherheiten kann zusätzlich eine ärztliche Zweitmeinung eingeholt werden.
Eine ausgewogene und an die persönliche Situation angepasste Ernährung kann dazu beitragen, Kraft und Körpergewicht möglichst zu erhalten. Bei Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Beschwerden beim Essen sollte frühzeitig eine ernährungsmedizinische Beratung einbezogen werden.
Nebenwirkungen und neue Beschwerden sollten regelmäßig dokumentiert und dem Behandlungsteam mitgeteilt werden. Hilfreich sind Angaben dazu, wann die Beschwerden auftreten, wie stark sie sind und ob sie den Alltag beeinträchtigen. So kann die unterstützende Behandlung rechtzeitig angepasst werden.

Sport und Bewegung können - angepasst an die individuelle Belastbarkeit - das körperliche Wohlbefinden fördern und Beschwerden wie Erschöpfung entgegenwirken. Geeignet sind beispielsweise Spaziergänge, leichtes Krafttraining oder eine professionelle onkologische Bewegungstherapie. Art und Umfang sollten mit dem Behandlungsteam abgestimmt werden.
Auch psychologische und psychoonkologische Unterstützung kann helfen, Ängste, Unsicherheit und Belastungen im Umgang mit der Erkrankung zu bewältigen. Diese Angebote richten sich sowohl an Betroffene als auch an Angehörige und können ambulant, stationär oder über Krebsberatungsstellen genutzt werden.
Psychoonkolog:innen sind speziell für die Begleitung von Menschen mit einer Krebserkrankung geschult. Sie können dabei unterstützen, die Erkrankung und ihre Folgen zu verarbeiten, mit Sorgen und Veränderungen im Alltag umzugehen und neue Orientierung zu finden. Auch Gespräche mit Psychotherapeut:innen oder Seelsorger:innen können entlastend sein.
Unterstützung muss dabei nicht erst dann in Anspruch genommen werden, wenn die seelische Belastung sehr groß ist. Auch in Phasen, in denen Betroffene das Gefühl haben, im Alltag grundsätzlich zurechtzukommen, kann ein Gespräch hilfreich sein. Ebenso kann es guttun, mit Angehörigen, Freund:innen oder anderen Betroffenen offen über Gefühle und Sorgen zu sprechen, vertraute Interessen und Hobbys beizubehalten und sich bewusst Zeit für Erholung zu nehmen.
Wenn du dir psychoonkologische Unterstützung wünschst, kann dir dein behandelndes Team oder der Sozialdienst deiner Klinik geeignete Ansprechpartner:innen und Beratungsangebote nennen.

Du hast einen Follow-up-Termin? Manchmal bezeichnet das behandelnde Ärzteteam Nachsorgeuntersuchungen oder Verlaufskontrollen als Follow-up-Termin.
Nach einer Behandlung mit dem Ziel der Heilung erhalten Betroffene einen individuellen Plan für Nachsorgeuntersuchungen. Die regelmäßigen Untersuchungen sollen einen Rückfall oder einen neuen Tumor möglichst früh erkennen. Gleichzeitig werden mögliche Nebenwirkungen sowie Langzeit- und Spätfolgen der Behandlung erfasst und behandelt. Die erste Untersuchung findet in der Regel innerhalb von acht Wochen nach Abschluss der Erstbehandlung statt. Anschließend erfolgen die Termine zunächst in kürzeren Abständen, meist alle drei Monate und ab dem dritten Jahr alle sechs Monate.
Zur Nachsorge gehören das ärztliche Gespräch und eine körperliche Untersuchung. Je nach individueller Situation können außerdem eine Röntgen-oder CT-Untersuchung des Brustkorbs, eine Überprüfung der Lungenfunktion, eine Bronchoskopie oder eine MRT-Untersuchung des Kopfes durchgeführt werden. Auch seelische Belastungen, Probleme im Alltag und der Bedarf an weiterer Unterstützung können bei den Terminen angesprochen werden.
Ist eine dauerhafte Heilung nicht möglich, spricht man meist von Verlaufskontrollen. Dabei werden die Wirkung der Behandlung, mögliche Nebenwirkungen, neue Beschwerden und das Fortschreiten der Erkrankung regelmäßig überprüft. Treten zwischen den vereinbarten Terminen neue oder zunehmende Beschwerden auf, sollten Betroffene nicht bis zum nächsten Kontrolltermin warten, sondern frühzeitig das Behandlungsteam kontaktieren.
Eine Rehabilitation, kurz Reha, soll Menschen mit Lungenkrebs dabei unterstützen, sich nach der belastenden Behandlung körperlich und mental zu erholen. Sie dauert meistens etwa drei Wochen und findet in einer spezialisierten Reha-Klinik statt.
Das individuelle Behandlungsprogramm umfasst unter anderem:
Ziel ist es, Beschwerden und Folgen der Therapie zu lindern, die körperliche Belastbarkeit zu verbessern und die Rückkehr in den Alltag oder das Berufsleben zu erleichtern.

Eine Reha kann auch selbst beantragt werden. Die notwendigen Formulare sind beispielsweise bei der Deutschen Rentenversicherung erhältlich. Vor dem Einreichen sollte der Antrag mit dem behandelnden Team besprochen werden, da eine medizinische Begründung erforderlich ist. Auch der Sozialdienst im Krankenhaus kann beim Ausfüllen der Unterlagen und bei der Suche nach dem zuständigen Kostenträger helfen. Je nach persönlicher Situation übernimmt meist die Rentenversicherung oder die Krankenkasse die Kosten. Bei der Beantragung können bis zu drei Wunschkliniken angegeben werden. Voraussetzung für eine Bewilligung ist, dass die betroffene Person rehabilitationsbedürftig und ausreichend belastbar ist und dass durch die Reha eine Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erwarten ist.
Dieser Link führt dich auf die Website der Deutschen Rentenversicherung. Für deren Inhalte ist allein die Deutsche Rentenversicherung verantwortlich, Boehringer Ingelheim hat darauf keinen Einfluss.

Deine Behandlung sollte dazu passen. Verstehe die Besonderheiten deines Tumors.
Finde eine Behandlung, die zu dir passen könnte. Biomarker können einen Zugang zu zielgerichteten Therapien ermöglichen.

Was bedeutet das für dich? Wenn dein Tumor eine HER2 (ERBB2)-Mutation aufweist, könntest du für eine zielgerichtete Therapie geeignet sein. Sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.
Deine Behandlungsmöglichkeiten.
Deine Bedürfnisse und Ziele sollten Teil der Behandlungsentscheidung sein. Traue dich Fragen zu stellen und anzusprechen, was dich bewegt.
Zu den Checklisten.ADC, Antikörper-Wirkstoff-Konjugat; engl. Antibody-Drug Conjugate; CT, Computertomographie; ERBB2, Erb-B2 Rezeptor Tyrosinkinase 2; HER2, Humaner epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor 2; MRT, Magnetresonanztomographie; PD-L1, Programmed Death-Ligand 1; TKI, Tyrosinkinase-Inhibitor (en); TNM, Tumor-Lymphknoten (nodes)-Metastasen